Wenn die Brust an Volumen verloren hat und gleichzeitig abgesunken ist, reicht eine reine Brustvergrößerung oft nicht aus. Ebenso kann eine alleinige Straffung dann zu wenig Fülle geben, wenn zusätzlich mehr Volumen oder Projektion gewünscht wird.
Die Augmentationsmastopexie verbindet beides: eine Bruststraffung mit Implantaten. Ziel ist eine Brust, die angehobener, voller und harmonischer proportioniert wirkt — ohne künstlich überzeichnet zu erscheinen.
Bei BELSTETICA wird jede Augmentationsmastopexie individuell geplant. Entscheidend sind Brustform, Hautqualität, vorhandenes Gewebe, Brustwarzenposition, Implantatwahl und die gesamte Körperproportion.
AUGMENTATIONSMASTOPEXIE
(Bruststraffung mit Implantaten)
Harmonisches Volumen. Ausgewogene Silhouette
-
Eine Augmentationsmastopexie ist eine Kombination aus Mastopexie und Mammaaugmentation.
Die Mastopexie hebt und formt die Brust neu. Überschüssige Haut wird reduziert, die Brustwarze in eine harmonischere Position gebracht und die Brustform neu aufgebaut.
Die Mammaaugmentation ergänzt Volumen durch Implantate. Dadurch kann die Brust mehr Fülle, Projektion und Dekolletéwirkung erhalten.
Diese Kombination eignet sich besonders, wenn nicht nur mehr Volumen gewünscht ist, sondern auch eine Verbesserung der Brustposition und Brustform.
-
Eine Augmentationsmastopexie kann sinnvoll sein, wenn Brustvolumen und Brustposition gemeinsam verändert werden sollen.
Typische Gründe für eine Beratung sind:
Volumenverlust nach Schwangerschaft oder Stillzeit
Brustveränderung nach Gewichtsabnahme
abgesunkene Brustform
leere oder flach wirkende obere Brust
Wunsch nach mehr Fülle im Dekolleté
Wunsch nach angehobener Brustposition
Kombination aus Hautüberschuss und Volumenwunsch
asymmetrische Brustform
Wunsch nach harmonischerer Silhouette
Ob eine Augmentationsmastopexie die richtige Methode ist, hängt davon ab, ob wirklich beides benötigt wird: Straffung und Volumenaufbau.
-
Implantate können Volumen geben, aber sie heben eine deutlich abgesunkene Brust nicht automatisch in eine harmonische Position.
Wenn bereits Hautüberschuss besteht oder die Brustwarze tiefer sitzt, kann ein Implantat allein die Brust schwerer wirken lassen oder die bestehende Form nicht ausreichend korrigieren.
In solchen Fällen ist die Straffung der entscheidende Teil der Behandlung. Das Implantat ergänzt die Form — es ersetzt aber nicht die notwendige Neuformung der Brust.
-
Je nach Ausgangsbefund kann eine Bruststraffung mit Implantaten folgende Bereiche harmonisieren:
Brustvolumen
Brustform
Brustposition
Dekolleté
obere Brustfülle
Brustwarzenposition
Symmetrie
Körperproportion
Silhouette
Balance zwischen Brust, Taille und Oberkörper
Das Ergebnis soll nicht nur größer oder straffer wirken. Es soll stimmig, weiblich und natürlich proportioniert sein.
-
Eine Mammaaugmentation vergrößert die Brust mit Implantaten. Wenn jedoch Hautüberschuss oder eine abgesunkene Brustposition besteht, reicht eine reine Vergrößerung oft nicht aus. Dann kann eine Straffung mit Implantaten die passendere Lösung sein.
-
Die passende Größe hängt von Brustbasis, Hautqualität, Gewebe, gewünschter Form und Körperproportion ab. Gerade bei einer Straffung mit Implantaten sollte die Größe so gewählt werden, dass die Brust natürlich wirkt und langfristig gut unterstützt wird.
-
In vielen Fällen ja. Bei der Straffung wird die Brustwarze in eine ästhetisch passendere Position gebracht. Dadurch wirkt die Brust insgesamt angehobener und harmonischer.
-
Leichte Asymmetrien können häufig verbessert werden. Vollständige Symmetrie kann jedoch nicht garantiert werden, da jede Brust anatomisch unterschiedlich ist.
Beratung zur
Augmentationsmastopexie
Eine Augmentationsmastopexie ist sinnvoll, wenn Brustform, Brustposition und Volumen gemeinsam harmonisiert werden sollen.
BELSTETICA analysiert präzise, ob eine reine Brustvergrößerung, eine reine Straffung oder eine Kombination die passende Lösung ist.
Vereinbaren Sie Ihre persönliche Beratung zur Augmentationsmastopexie bei BELSTETICA.